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Die deutsche Arbeitsgruppe für die Analyse von Covid-Impfstoffen hat ihre „Zusammenfassung der vorläufigen Ergebnisse“ öffentlich zugänglich gemacht. In einem umfassenden Bericht vom 6. Juli beschreibt die Gruppe die toxischen Substanzen, die in allen untersuchten Covid-„Impfstoff“-Proben gefunden wurden, sowie die deutlichen Veränderungen, die in Blutproben von geimpften Personen festgestellt wurden. Die Gruppe stellte außerdem fest, dass die Nebenwirkungen des Impfstoffs umso häufiger auftreten, je stabiler die Hülle der Lipid-Nanopartikel ist.

„Um eine direkte und unmittelbare Gefahr für das menschliche Leben und die öffentliche Sicherheit abzuwenden, fordern wir, dass die Covid-19-Impfprogramme sofort eingestellt werden“, heißt es in dem Bericht der Gruppe.

Nach Angaben der AG Impfstoffe Bildung wurde dieser Bericht an alle Bundestagsabgeordneten und anschließend an Behörden und Medien verschickt – insgesamt an über 4000 Personen.

In allen Blutproben von geimpften Personen wurden kristalline Gebilde gefunden. „Wir sind noch dabei, diese Formationen zu analysieren“, so die Autoren. Die Gruppe beobachtete außerdem in allen geimpften Proben Rouleaux-Formationen der roten Blutkörperchen und „beobachtete häufig einen ungewöhnlich schnellen Zerfall der verschiedenen Zelltypen im geimpften Blut“.

Fläschchen mit Impfstoffen von Pfizer-BioNTech, Moderna und AstraZeneca wurden mit Hilfe der Rasterelektronenmikroskopie („SEM“) und der entsprechenden energiedispersiven Röntgenspektroskopie („EDX“) untersucht. Es wurden sieben überwiegend metallische Elemente nachgewiesen.

Die mRNA benötigt eine Schutzhülle, um in die Zellen zu gelangen. Diese Schutzhülle besteht aus Nanolipiden. Die Nanolipide werden durch Schichten aus Polyethylenglykol („PEG“) stabilisiert. Das PEG wird aus Ketten unterschiedlicher Länge gebildet.

Die Stabilität der Lipid-Nanopartikelhülle steht in engem Zusammenhang mit dem Auftreten von Impfstoffnebenwirkungen und -schäden. Je stabiler diese Hülle ist, desto mehr mRNA dringt in die Zellen ein, wo dann die Produktion von Spike-Proteinen stattfindet. Diese Ergebnisse stimmen mit den Erkenntnissen von Pathologen überein, die Autopsien an Menschen durchgeführt haben, die aufgrund von Impfschäden gestorben sind. Spike-Proteine wurden in geschädigtem Gewebe nachgewiesen. Die Forscher vermuten, dass das Spike-Protein an sich giftig ist.

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